Nachlässe, Handschriftliches und Bildmaterial Nachlass Schöpper

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Rudolf Schöpper studierte ab 1949 Malerei und Plastik in Köln. Ab 1955 arbeitete er als Illustrator für verschiedene Zeitungen. 1962 wechselte er zur politischen Karikatur. Seine Karikaturen erschienen zunächst unregelmäßig in der Gewerkschaftszeitung Einheit, in den Ruhr-Nachrichten, der Westfalenpost und der Kölnischen Rundschau, ehe er 1977 nach Münster übersiedelte und bei den Westfälischen Nachrichten fest angestellt wurde. Bis 1991 zeichnete er regelmäßig (täglich) Karikaturen für die WN.

Im September 2009 erwarb die ULB etwa 9.000 politischen Karikaturen Rudolf Schöppers im Original mit Unterstützung der Universität Münster. Nach dem Tode Rudolf Schöppers erhielt die ULB im Jahr 2010 auch die nicht-politischen Zeichnungen und Karikaturen sowie zahlreiche Lebensdokumente und umfängliche Korrespondenzen von seiner Ehefrau Elisabeth Schöpper. Ebenfalls 2010 übergab die IG Bergbau, Chemie, Energie, für deren Zeitschrift "Einheit" Rudolf Schöpper jahrelang gezeichnet hatte, 450 Karikaturen - vorwiegend zum Steinkohlebergbau. weitere Informationen

Wir bieten Ihnen hier Zugang zu einer Auswahl digitalisierter Werke aus diesem Nachlass. Die Werke sind sachlich mit Schlagwörtern erschlossen.

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